DAS MASSAKER VON BEYKOZ

Die Apokalypse von Beykoz-Polonezkoy

Posted in Uncategorized by beykozkillers on May 17th, 2008

 

Während wir noch dachten, in Beykoz könne es nicht schlimmer kommen, hat die barbarische Verwaltung einen neuen Kurs eingeschlagen… Sie organisieren Gesellschaften, um Jagd auf Hunde zu machen, angeführt von den Waldhütern des nahe gelegenen Polonezkoy-Wildreservats.

Vor ein paar Monaten benutzte Ergul die lächerliche und dumme Behauptung, wir, die freiwilligen Helfer, würden die Hunde an China-Restaurants und üble deutsche Versuchslaboratorien verkaufen.

Heute ist die Behauptung nicht weniger schwachsinnig: Die geschwächten Straßenhunde, die von der Gemeinde selbst in den Wäldern ausgesetzt wurden, hätten sich zu gefährlichen Bestien entwickelt, die wie Wolfsrudel organisiert seien und Wild jagen würden!!!

Um Gottes Willen, wissen diese Leute denn gar nichts über das Verhalten von Tieren? Haben diese unanständigen und barbarischen Handlanger noch irgendwelche Spuren von Menschlichkeit behalten?

Also… die Lösung? Man organisiert jeden Abend Jagdgesellschaften gegen die Hunde in Polonezkoy und schießt so viele wie möglich ab, meistens – wie der folgende Fall zeigt, sechs Monate alte Welpen…

Wir haben sehr sorgfältig darüber nachgedacht, ob wir die folgenden Bilder veröffentlichen sollen, aber wir haben beschlossen, dass dies die beste Art sei, das Andenken an die Gefallenen zu ehren und ihrem sinnlosen Tod etwas Sinn zu geben.

Dieser Hund ist einer von Hunderten harmloser und unschuldiger Tiere, die in den letzten paar Tagen in Polonezkoy getötet wurden. Wir haben den Fall der Gendarmerie angezeigt, die sofort einen Bericht erstellt und gesetzliche Prozeduren eingeleitet haben.

Die folgenden Bilder sind selten zu sehen. Sie zeigen den Effekt von fünf Kugeln im Körper eines sechs Monate alten Welpen. Es sind grausame Bilder, die Wiedergabe der Barbarei, die wir heute in Beykoz erleben.

In jedem Land Europas würde die Veröffentlichung von derartigen Bildern Herrn Ergul seinen gemütlichen Job kosten. Tierfreunde würden sich vereint erheben und sofort fordern, dass die Verantwortlichen zurück treten.

Hier in der Türkei wissen wir wirklich nicht, was passieren wird… Die Zeit wird es zeigen.

Wir zählen auf unsere Freunde in Deutschland und Holland, dass sie stärker als je zuvor Stellung beziehen und uns helfen, diesen Alptraum zu beenden.

In wenigen Tagen wird Herr Ergul nach Deutschland reisen, um seine Freunde in Mühlheim an der Ruhr zu treffen. Dies hier soll ein Boykottaufruf gegen diese Reise sein. Morgen werden wir Sie über die detaillierten Reisepläne informieren.

Wir zählen auf Sie, Tierfreunde in der Türkei und in Europa, dass Sie die derzeitige Verwaltung von Beykoz dort hin bringen, wo sie hingehört, in die Geschichtsbücher.

Bitte kontaktieren Sie uns über den Blog. Wir brauchen Ihre Hilfe.

 

Muharrem Ergül +90 533 / 664 70 58
mergul@beykoz.bel.tr
Ihsan Öksüz +90 532 / 406 37 57
i.sabrioksuz@beykoz.bel.tr
Private Secretariat 0216 / 331 36 56
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Press Department Interior Ministry: basin@icisleri.gov.tr

Interior Ministry Director: aaksu@icisleri.gov.tr

Berater des Innenministers: ozelkalem@icisleri.gov.tr

Public Relations Prime ministers office: halklailiskiler@basbakanlik.gov.tr
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Minister für Umwelt und Forstwirtschaft: bilgi@osmanpepe.com.tr

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Comments Off

Die wundervolle Arbeit von Muharrem Ergul… Bravo!!! Bravo!!!

Posted in Uncategorized by beykozkillers on May 17th, 2008

 

Weitere Bilder des wundervollsten Tierheims der Türkei und der Arbeit vom besten Bürgermeister der Türkei, Muharrem Ergul, einer der ehrenwertesten, mitfühlsamsten und wahrhaftigsten Politiker, die es je in diesem Land gab. Als ein wahrer Tierfreund verändert Herr Ergul das Gesicht des Tierschutzes in diesem Land.

 

 

Ein wundervolles Beispiel des großartigen und nahrhaften Futters, das mein Muharrem Ergul den Hunden von Beykoz gibt.

Eine großartige Mischung von vergammeltem Brot und Abfall, das die Hunde glücklich und gesund erhält, wie es Muharrem mag.

 

Das Futter kommt direkt aus dem Büro des Bürgermeisters.

 

 

Wie Muharrem das “Neuter and Return” Programm eingeführt hat, ist etwas eigenwillig. Seit er im Am ist, hat die Anzahl der Hunde in Beykoz exponential zugenommen. Herr Ergul scheint Welpen ganz besonders zu mögen, denn es soll keine Straße geben mit nicht wenigstens einem Dutzend Welpen in jeder Ecke…

 

Futter für die Welpen… Wunderbar, Herr Ergul.

 

 

Die Babys von Herrn Ergul – die großartige Erfolgsgeschichte des „Neuter and Return“ Programms in Beykoz.

 

Eines der glorreichsten Beispiele von politischer,  Anstand und harter Arbeit, das jemals in der türkischen Politik gesehen wurde.

Ein Beispiel, das Schule machen sollte…

 

 

Brief an Bernie Ecclestone… President Formel 1 Management

Posted in Animal Wellfare, Animals, Dogs, Pets by beykozkillers on May 12th, 2008

Brief an Bernie Ecclestone

Präsident

Formel 1 Management

6, Princes Road

London

cc. Kadir Topbas, Bürgermeister

Sehr geehrter Herr Ecclestone,

Die Welt schaute mit Grauen und Unglaube zu, als Bruno Senna, einer der weltweit besten Formel 1–Fahrer, während des Rennens in Istanbul letzten Sonntag (11. Mai), einen Straßenhund anfuhr.

Glücklicherweise überlebte Herr Senna den Aufprall, obwohl er dann gezwungen war, das Rennen abzubrechen. Es war ein glücklicher Ausgang für Mr. Senna, der Hund hatte jedoch nicht so viel Glück und verstarb sofort.

Es hätte noch schlimmer ausgehen können. Der Unfall hätte nicht nur den einen Fahrer betreffen können und die Konsequenzen hätten enorm sein können, wie zum Beispiel in San Mario, wo Ayrton Senna tödlich verunglückte.

Der Schaden ist jedoch trotzdem groß. Millionen Menschen weltweit zuckten zusammen vor dem Fernseher, während sie voller Spannung das verfolgten, was doch eigentlich ein wunderbares Motorsport-Ereignis ist.

Es ist nicht das erste Mal, dass der Formel 1 oder der Sportwelt im Allgemeinen solche schweren Fehler unterlaufen. Wie beschämend es auch ist, zu sehen, wie ein nackter Mann im Wimbledon Center Court umherläuft, es ist in keiner Weise mit den gestrigen furchtbaren Geschehnissen zu vergleichen. Es ist eine Schande und zeugt von Inkompetenz der Verantwortlichen.

Heute wird der Fall untersucht und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen. Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass ein oder zwei Mitarbeiter der Sicherheits- und der Instandhaltungsabteilung ihren Arbeitsplatz verlieren werden.

Tragischer jedoch ist es, dass hunderte Straßenhunde von der Stadtverwaltung eingefangen und getötet werden, um den gestrigen peinlichen Moment zu rächen und auf barbarische Art und Weise dafür zu sorgen, dass so etwas nicht mehr passiert.

Diese Situation hat einen sehr tragischen Hintergrund, Herr Ecclestone, und die verantwortliche Person ist niemand geringeres als Herr Kadir Topbas, der Bürgermeister von Istanbul. Ein ignoranter Architekt, der es versäumt hat, zu realisieren, dass „säubern“ und töten keine Lösung für das Straßenhund-Problem in Istanbul ist.

Die Situation erfordert einen intelligenteren Ansatz und muss nachhaltig sein. Wie die korrekte Durchführung einer „Kastrieren und Zurücksetzen“-Kampagne in ganz Istanbul.

Ich werde Sie nun nicht mit Details langweilen, Herr Ecclestone. Ich werde Sie auch nicht daran erinnern, welche Verantwortung Sie in Ihrer Position haben und welche Verantwortung die Formel 1 hat hinsichtlich des Bildes, welches die Nationen von der Türkei bekommen.

Die Formel 1 ist eine der größten Sportarten weltweit. Mit seiner weltweiten Unterstützung ist sie mehr als nur ein kommerzieller Betrieb. Sie müsste auch ein Initiator und Unterstützer für Veränderung sein.

Das gestrige Ereignis geschieht jeden Tag hunderte Male auf Istanbuls Straßen. Hunde, gestapelt am Straßenrand von der Stadtverwaltung oder wie wahnsinnig rennend, um dem ankommenden Verkehr auszuweichen.

Das ist die andere Seite von Istanbul, jene, die nicht bei CNN gezeigt wird.

Ich möchte Sie gerne bitten, Herr Ecclestone, den Bürgermeister von Istanbul nach einem Treffen zu fragen, um ihn aufzufordern das „Neuter and Return“-Programm komplett und richtig auszuführen.

Dadurch werden Sie nicht nur den Sport von einer potentiellen Tragödie schützen, sondern auch dazu beitragen, eines der größten und beschämendsten Probleme der Stadt zu lösen: Die entsetzlichen Bedingungen der Straßentiere.

Mit freundlichen Grüßen

Ivan Jimenez
SHYKD

İM BEYKOZ SİND JETZT DİE MENSCHEN AN DER REİE !!

Posted in Animal Wellfare, Animals, Dogs, Pets by beykozkillers on May 9th, 2008


Orhan SAAT schreibt,
 
İM BEYKOZ SİND JETZT DİE MENSCHEN AN DER REİE !!
 
 
Katzen, Hunde, Hühner, Spatzen vergiftet

Beykoz im Dorf Ali Badir wurden am Sonntagnacht Vergiftetes Fleisch und Brote
ausgelegt. 10 Hunde, 2 Katzen, 1 Hahn, 1 Huhn, und 1 Spatz die davon gefressen haben sind gestorben. In den frühen morgen Stunden sind die Behördenmitarbeiter gekommen und haben die toten Tiere eingesammelt. Die eine Hündin mit dem Namen Sari Kiz (Blondes Mädchen) hatte 11 Babys. die Anwohner baten die Tierschützer um Hilfe. Das Model Yasemin Kosanoglu Paten Hund (Katzen Selim) wurden in letzter Minute gerettet.
Herr Necmi Cakir (44) sagt „die Katze meiner Mutter die nach Rize fahren wollte haben sie auch vergiftet“. Necmi Cakir hätte in der Nacht zwei Hunden mit Ayran (Türkisches Jogurt-trank) versorgt und somit gerettet.
Der 22 Jährige Emrullh Durmaz, ein Privater Bodyguard hat gleich 5 seiner Hunde verloren, er sagte „Wer das getan hat, kann kein Mensch sein“.
Die gestrige Stellungnahme von der Beykoz’er Behörde „Die Örtliche Aufsichtsbehörde hat zu dem Thema ein Protokoll und Zeugenaussagen dem Landrat abgeordneten zukommen lassen. Da uns das sehr mitgenommen hat, Fluchen wir die zu diesem Vorfall verantwortlichen und bemühen uns sie vor dem Richter zu führen“.

 

 


 

Istanbul: Die Architektur des Todes

Posted in Uncategorized by beykozkillers on May 7th, 2008

Quer über dem Bosphorus, die Skyline übersät mit Kuppeln und Minaretten, breitet sich Istanbul aus, eine der größten romantischen Städte der Welt. Ihre Geschichte lässt sich zurück verfolgen von Byzantium über Konstantinopel bis zu ihrem Platz als Haupt des ottomanischen Reiches. Heute steht sie da als das kulturelle Herz der Türke, und im Jahr 2010 wird diese wundervolle Stadt Europas Kulturhauptstadt werden, in einer Reihe mit Wundern wie Florenz, Amsterdam, Paris, Madrid und Stockholm.
In jüngster >Zeit hat Istanbul verdientermaßen einen neuen Spitznamen bekommen: IstanCOOL.
Von seinem Büro vor dem Goldenen Horn schaut der Bürgermeister von Groß-Istanbul, Kadir Topbas, auf den Alltag seiner 14-Millionen-Stadt… und auf die verdeckte Vernichtung ihrer weniger glücklichen Einwohner, die der städtischen Straßenhundpopulation.
Wir wollen nicht in Details gehen, was die Jagdgesellschaften betrifft, die Hunde jagten oder die Verfrachtung von Tausenden von Hunden auf nahe gelegene Inseln und ähnliche absurde, unmenschliche Praktiken, die erfolglos von den Vorgängern von Topbas ausgeführt wurden. Stattdessen wollenn wir uns auf die laufende verdeckte und koordinierte Kampagne konzentrieren, die in den meisten Stadtteilen Istanbuls durchgeführt werden (Sisli und Kadikoy mit ihren fortschrittlichen und in die Zukunft schauenden Bürgermeistern als ehrbare Ausnahmen).
Kadir Topas, ausgebildet als Theologe und Architekt, der sich selbst 1977 zum Politiker erklärte und 2004 Bürgermeister von Istanbul wurde, hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, diese Stadt in eine wahrhaft europäische Stadt zu verwandeln. Als er in Europa herum reiste, war er fasziniert von der Ordnung und den Strukturen der Wunder dieses Kontinents und von der Sauberkeit der Parks… und von den holländischen Tulpen. Er war auch fasziniert von der Tatsache, dass es vor der Londoner Nationalgalerie und vor den Uffizien in Florenz keine Rudel ausgehungerter Hunde gibt Während wir Topbas Beifall zollen für seine Bemühungen, Istanbul in eine europäisch aussehende Stadt zu verwandeln, müssen wir uns der Tatsache stellen, dass dies nie geschehen wird. Der Charme und die Anziehungskraft dieser Stadt liegen genau in der faszinierenden Mischung von östlichen und westlichen Kulturen.

 


Was hat das jetzt mit der Straßenhundpopulation von Istanbul zu tun? Während die Vernunft, alle Statistiken und die Gesetzgebung sagen, dass die einzige Möglichkeit, die Population von Straßenhunden unter Kontrolle zu bringen, die korrekte Einführung einer breit angelegten „Neuter and Return“ Kampagne ist, hat Herr Topbas die stillschweigende Genehmigung für eine kurzfristige Radikallösung erteilt. Eine Lösung, die nicht nur illegal ist, sondern auch völlig ineffizient und zum Scheitern verurteilt. Die Vernichtung.


Bei all seinen sorgfältigen Beobachtungen hat Herr Topbas einen sehr wichtigen Aspekt europäischen Lebens verpasst. Europa liebt Hunde. Obwohl Istanbul ungenannte Summen in internationale Promotion und Public Relations Kampagnen steckt, ist dieses Geld für den Müll seit dem Augenblick, als die Nachrichten über die Vernichtungskampagnen von Topbas die europäischen Zeitungskioske erreiche und die Bilder toter säugender Hündinnen, umringt von einem Dutzend verhungernder Welpen auf den Computerbildschirmen eines Netzwerks von Millionen von Tierfreunden in der ganzen Europäischen Union auftauchten.


Der jüngste Vorfall in Beykoz hat uns die weitreichende Macht der Technologie gezeigt. Heute ist Beykoz das Synonym für Grausamkeit und Barbarei. Der Anblick von Beykoz, das bloße Erwähnen des Namens seines Bürgermeisters Muharrem Ergul jagt Millionen von türkischen und europäischen Bürgern einen Schauer über den Rücken und beschmutzt das Bild dieser wundervollen Stadt.
Gestern berichtete die größte Zeitung der Türkei, die Hurriyet, über ein weiteres Massaker an Hunden in der Gemeinde Beykoz. Es wurden Bilder von toten Hunden, Katzen und Nutztieren gezeigt, die durch die verheerende Wirkung von Strychnin getötet wurden. Elf verwaiste Welpen versuchten verzweifelt, ein paar Tropfen Milch aus dem Leichnam ihrer getöteten Mutter zu saugen, während die Kinder aus dem Ort weinten angesichts ihrer ersten Erfahrung mit dem Tod, von Menschen gemacht.
Wütende Einwohner verfluchten den Bürgermeister von Beykoz und seine Mörderbande und versuchten zu verstehen, warum ihre eigenen Anführer dieses Massaker angeordnet hatten. Es ist ein Ort, in dem Tierfreunde leben, sie haben die Hunde, die jetzt tot zu ihren Füßen lagen, gehegt und geschätzt. Daneben stand ein Gemeindebeamter, der in einer erstaunlichen Zurschaustellung von Zynismus den „tierfreundlichen Initiativen“ des verehrten Bürgermeisters Muharrem Ergul applaudierte.


Wie lange dauert es noch, bis Topbas versteht, dass dieser Weg nicht nach vorne führt? Wie viele feine Andeutungen in europäischen Konferenzen, wie viele Kampagnen, Zeitungsartikel und allgemeine öffentliche Erregung werden nötig sein, bis er durchblickt? Wie viele Gerichtsverhandlungen, wie viele Demonstrationen, wie viele Boykottaufrufe?
Europäische Kultur bedeutet mehr als Tulpen, Museen für moderne Kunst und Einkaufszentren.
Wir hoffen, dass Herr Topbas eines Tages wirklich der Architekt wird, den diese Stadt so dringend braucht. Ein Architekt des Lebens und nicht ein Architekt des Todes.

Das ist alles sehr traurig…

Posted in Uncategorized by beykozkillers on May 7th, 2008

Liebe Freunde,
wir haben erfahren, dass - wie in unserem letzten Eintrag
http://www.dogs-magazin.de/content/aktuell/index.html?content_id=1671
angekündigt - die Stadt Mülheim an der Ruhr tatsächlich Geld bei Tierfreunden sammelt, um es Muharrem Ergul, dem Bürgermeister von Beykoz auszuhändigen.
Während der vergangenen Wochen haben wir die Lage in Beykoz und Istanbul so gut wir konnten geschildert…
Es betrübt uns zu sehen, wie weit einige Leute gehen, um finanziellen Gewinn aus dem Tod von 400 Hunden zu schlagen und aus dem versuchten Mord an weiteren 1600.
Es ist traurig und bedauernswert, dumm, gedankenlos, ironisch, erschütternd.
Ein Vorschlag an diejenigen, die den Hundemörder von Beykoz unterstützen: Warum bringen Sie nicht Ihre eigenen Hunde um? Damit erreichen Sie das gleiche und sparen sich die Überweisungskosten!

Das ist alles sehr traurig…

Bitte schreiben Sie an Rosemarie Schultz unter h-f-u@gmx.de
oder rufen Sie sie an: 0208/6488597.

Sagen Sie ihr deutlich, was Sie von ihrer Initiative halten!

Diebstahl versus Blasphemie… die Wahnvorstellungen eines Irren

Posted in Animal Wellfare, Animals, Dogs, Pets by beykozkillers on May 5th, 2008

 

Definition von “Diebstahl”:

Im Strafgesetz bedeutet Diebstahl (auch als Stehlen bekannt) die gesetzwidrige Wegnahme des Eigentums einer anderen Person, ohne die freiwillige Zustimmung dieser Person. Das Wort wird als Kurzbegriff für alle größeren Verbrechen gegen das Eigentum verwendet.

Der Bürgermeister von Beykoz, Muharrem Ergul, und sein Untergebener İhsan Öksüz, der Chef-Reiniger, begehen Diebstahl. Die Missachtung des Gesetzes ist so offenkundig, so erschreckend. Unsere Organisation besitzt zwei mobile Tierkliniken. Diese mobilen Tierkliniken befinden sich jetzt bewegungsunfähig im Tierheim.

Keine Rechtfertigung. Die Kliniken gehören uns. Sie haben kein Recht, unser Privateigentum zu behalten.

Indem sie das tun, sind sie zu Dieben geworden… Lügner, Diebe, Hundemörder… Was kommt als nächstes, Herr Ergul?

Wir sind außerordentlich glücklich, dass sich Herr Ergul im Schlamm seiner eigenen Handlungen selbst begräbt.

Blasphemie:

Blasphemie ist der respektlose Gebrauch des Namens eines oder mehrerer Götter. Darin eingeschlossen ist der Gebrauch heiliger Namen in Flüchen, ohne die Absicht zu beten oder über heilige Angelegenheiten zu sprechen. Es wird manchmal auch definiert als Sprache, die die Missbilligung eines Glaubens ausdrückt oder einen Unglauben. Im weiteren Sinn ist Blasphemie die Respektlosigkeit gegenüber etwas, das als heilig oder unverletzlich angesehen wird.

Herr Ergul, die Person, die Diebstahl begeht, die Person, die Verleumdung betreibt, die Person, welche die gesamte türkische Gesellschaft und die Welt belügt, will uns jetzt wegen Blasphemie vor Gericht bringen. Bürgermeister Ergul, der Lehrer aus Trabzon, ist also seiner eigenen Ansicht nach zu einer Art göttlichem Wesen geworden.

Wir sparen uns die Debatte über Religion für einen anderen Tag auf… Für den Augenblick ist hier erst mal unser Geschenk an den Gott von Beykoz.

 

Die Seuche

Posted in Animal Wellfare, Animals, Dogs, Pets by beykozkillers on May 4th, 2008

Das ist das Werk von Muharrem Ergul.

Es ist nicht leicht, ein Tierheim mit 1600 Hunden zu betreiben, Herr Ergul.

Schauen Sie sich diese Bilder an. Lassen Sie mich die Zukunft der armen Tiere voraussagen, die Ihnen in die Hände gefallen sind.

Im Tierheim von Beykoz ist eine Seuche ausgebrochen, der Befall mit Dermatitis-Larven. Ihr Team von nutzlosen, faulen und ungebildeten Arbeitern und die sogenannten Tierärzte, die den Ort überwachen, haben es versäumt, das Tierheim auszuräuchern.

Die Erde ist jetzt voller Larven, und sehr bald werden alle Hunde infiziert sein. Das Fell wird ihnen büschelweise ausfallen. In wenigen Wochen werden Sie 1600 Hunde haben, die aussehen wie Ratten.

Gefallen Ihnen diese Bilder, Herr Ergul? Vielleicht doch… Nun gut, ich will Ihnen verraten, dass kein Tierfreund diese Art der Vernachlässigung gerne sieht… Und die ganze Gemeinde aller Tierfreunde Europas beobachtet Sie, Herr Ergul.

Ein Tierheim zu betreiben, bedeutet nicht nur, die Hunde mit Wasser und Brot zu versorgen, Herr Ergul. Es bedeutet viel, viel mehr. Sie und Ihre Mannschaft sind völlig unfähig, das zu tun, und was wir jetzt sehen, ist nur der Anfang.

Wir wollen uns erst gar nicht vorstellen, in welchem Zustand sich das Katzenzimmer befindet… Sie schaffen ein Horrormuseum, Herr Ergul.

Glückwunsch… Bald wird sich das ganze Land wegen Beykoz schämen… Wir sorgen dafür.

Muharrem Ergül +90 533 / 664 70 58
mergul@beykoz.bel.tr
Ihsan Öksüz +90 532 / 406 37 57
i.sabrioksuz@beykoz.bel.tr
Private Secretariat 0216 / 331 36 56
Prime Ministry Republic of Turkey: info@abgs.gov.tr

Press Department Interior Ministry: basin@icisleri.gov.tr

Interior Ministry Director: aaksu@icisleri.gov.tr

Berater des Innenministers: ozelkalem@icisleri.gov.tr

Public Relations Prime ministers office: halklailiskiler@basbakanlik.gov.tr

Verschlossene Türen

Posted in Animal Wellfare, Animals, Dogs, Pets by beykozkillers on May 4th, 2008

Verschlossene Türen

Kaum 24 Stunden, nachdem wir von einer Verbesserung der Lage im Tierheim Beykoz berichtet haben, hat sich Muharrem Ergul, der Bürgermeister von Beykoz wieder einen Schritt zurück gegangen.

Gestern ging Yasemin Baban, die Vereinsvorsitzende, zum Tierheim um ein paar persönliche Dinge zurück zu bekommen, die İhsan Öksüz und seineSchlägerbande sich illegal angeeignet hatten.

Bei ihrer Ankunft am Tierheim hielt sie der Wachmann, ein Individuum namens Zeki, der noch wenige Tage zuvor äußerst gerne „Geschenke“ annahm, abrupt am Tor auf. Er hatte von Öksüz persönlich die Anweisung erhalten, niemanden von uns ins Tierheim zu lassen.

Einen Augenblick lang zog Yasemin in Betracht, die Gendarmerie anzurufen und wieder um deren Hilfe zu bitten, um mit dieser Situation fertig zu werden, aber dann entschied sie sich dagegen. Stattdessen wurde der Vorgang sofort unserem Anwalt mitgeteilt und unseren Gerichtsakten für die Anklage gegen Ergul hinzugefügt.

Herr Ergul stammt aus Trabzon in der Nordtürkei, eine Gegend am Schwarzen Meer. Die Menschen aus dieser Region sind bekannt dafür, ehrlich, ehrenhaft, hart arbeitend, fleißig und starrsinnig zu sein. Es sieht so aus, als hätten wir hier jemanden, der nur die letzte dieser Charaktereigenschaften geerbt hat.

Seine fortgesetzten Lügen den Medien und der Öffentlichkeit gegenüber haben seine politische Karriere, seinen Namen und den Namen der Gemeinde, deren Vorstand er ist, umgewandelt in das Synonym für Tierquälerei und Missachtung des Gesetzes.

Er hat Beykoz in eine nationale Schande verwandelt.

Von diesem Blog aus geben wir, die Gruppe der freiwilligen Helfer von Beykoz, Ihnen, Herr Bürgermeister, ein Versprechen. Die Angelegenheit wird nicht zu Ende sein, bis Sie den Tatsachen ins Gesicht sehen, bis Sie einen Akt der Reue vollziehen und sich bei uns und der Welt dafür entschuldigen, die Situation bis zu diesem Punkt getrieben zu haben. Es kann Tage, Wochen, Monate oder Jahre dauern, aber wir werden niemals aufgeben. Darüber hinaus werden wir niemals zulassen, dass das Interesse an diesem Fall nachlässt – im Gegenteil. Je mehr Zeit verstreicht, desto intensiver werden unsere Aktionen werden. In den letzten Tagen sind aus unserer einen Website vier geworden und viele andere haben sie kopiert. Ab nächster Woche werden dieser Plattform zwei weitere Sprachen hinzugefügt und so die Reichweite unserer Botschaft erweitert werden.

Die Mannschaft von Herrn Ergul wird unterstützt von Nesrin Citirik und Adanas Barbie; von da ab nach unten wird er nur von İhsan Öksüz unterstützt, dem Chef der Putztruppe, dem Gauner Ayzer Buyuker, einer Bande unterbezahlter Individuen, die verzweifelt versuchen, Beweise zu sammeln, um unsere 6000 US$ Belohnung zu kassieren. Auf der anderen Seite steht er dem wachsenden Druck der internationalen Presse gegenüber und einem immer größer werdenden Team von Leuten gegenüber, die unermüdlich daran arbeiten, Gerechtigkeit in diese Angelegenheit zu bringen. Unsere Plattform besteht aus Individuen aus dem öffentlichen und dem privaten Bereich, aus Diplomaten, Geschäftsleuten, Intellektuellen, Akademikern, Rechtsanwälten, Doktoren, Publizisten, Medienexperten und eine ständig wachsende Menge von Bürgern, die beschlossen haben, nicht länger zu schweigen. Darüber hinaus ist diese Plattform international geworden und hat Unterstützer in der ganzen Europäischen Union, die unermüdlich die Botschaft verbreiten… Und auch diese Gruppe wächst täglich.

Es ist immer eine schlechte Idee, wenn ein Politiker eine Angelegenheit in einen persönlichen Rachefeldzug verwandelt. Solange er nicht Zuflucht in der physischen Auslöschung sucht (d. h. uns alle hier tötet!), ist er derjenige, der in diesem Prozess auf der Verliererseite stehen wird. Die Karriere von Herrn Ergul wird durch uns alle dauerhaft Schaden nehmen.

Unglaublicherweise wirbt Herr Ergul auf seiner eigenen Website für sich als ein Mann der Kultur, ein aufgeklärter Erzieher, ein Sportler, ein feiner Herr der Geisteswissenschaften, verantwortlich für die Beziehungen der Gemeinden von Istanbul mit der Europäischen Union.

(http://www.beykoz.bel.tr/b_kisi_detay.asp?tur=284&id=94)

Es liegt jetzt an Ergul selbst, in die Geschichte einzugehen als derjenige, der das Problem der Streunerhunde in Beykoz mittels der korrekten Einführung von “Neuter and Return” (ein Programm, das vorsieht, Streuner zu kastrieren und dann wieder in ihren früheren Lebensraum zurückzubringen) gelöst zu haben oder als der Mann, der seine Gemeinde (und seine Karriere) zur Zielscheibe allen Spottes gemacht hat.

Während der letzten Wochen haben wir einige Briefe bekommen, in denen gewünscht wurde, das Gesicht des Mannes zu sehen, der für diese bedauerliche Sackgasse verantwortlich ist. Sie wollten ihn in etwas würdevollerer Haltung sehen, nicht in einem Zigeunerkostüm tanzend, auf den Straßen um Geld bettelnd oder in einem weißen Armani-Anzug neben einem korrupten afrikanischen Diktator. Sie wollten den Mann selbst sehen, den echten…

O. k., hier ist er. Muharrem Ergul, der gewählte Bürgermeister von Beykoz. Bitte scheuen Sie sich nicht, einen Kommentar in diesem Blog zu hinterlassen… Wir wissen, dass er ihn liest.

SAG’ NIEMALS NIE…

Posted in Animal Wellfare, Animals, Dogs, Pets by beykozkillers on May 2nd, 2008

 

 

Update aus Beykoz

Gestern wurde das Tierheim Beykoz überraschend von zwei Inspektoren besucht, stellvertretend für eine große Gemeinschaft besorgter Individuen.

Was sie heraus gefunden haben, gefällt uns ohne Ende.

1. Die Hunde werden gefüttert und bekommen Wasser.

2. Es gibt keine Anzeichen von weiteren Morden oder von Massendeportationen in die Wälder (eine übliche Praxis der Gemeinden von Istanbul).

3. Die vormals feindselige Wachmannschaft und der Tierarzt waren höflich und liebenswürdig bis an die Grenze zur Unterwürfigkeit.

Glauben Sie jetzt nicht, dass Muharrem Ergul seine Strategie freiwillig geändert hat. Diese plötzliche Verhaltensänderung geschieht nur dank IHNEN:

Es geschehen Änderungen wegen des koordinierten Drucks von Tausenden von Menschen, die beschlossen haben: genug ist genug.

Hier einige der Aktionen, die kürzlich stattgefunden haben:

- Massen von E-Mails, welche die Server der Gemeinde haben zusammen brechen lassen

- Hunderte von Anrufen

- Besuche von freiwilligen Helfern, sowohl bei der Gemeinde als auch im Tierheim

- Besuche von diplomatischen Gesandten in der Türkei. Dazu kommt ein Besuch unserer Vertreterin in New York, Marijo Gillis (WAGNY) beim türkischen Konsul und die Übersendung eines vollständigen Berichts per Diplomatenpost an Botschafter Sensoy in Washington.

- Lokale und internationale Demonstrationen. Die Einmischung von PETA Deutschland hat dazu beigetragen, den Druck aus einem Land zu koordinieren, in dem wir unzählige Freunde haben. Danke PETA!

- Der Druck der Medien. Alle größeren Sender haben wiederholt über die dramatische Lage im Tierheim berichtet. Der ununterbrochene Angriff der Medien hat Ergul gezwungen, ein spezielles Team für Public Relations zu beauftragen. Unglücklicherweise (für ihn) hat sich das Team als Schandfleck erwiesen und nichts getan, außer die größte Peinlichkeit in Herrn Erguls Karriere zu produzieren. Wir raten dem Bürgermeister: ‚Werfen Sie alle raus.

Unsere Gruppe ist so weit gegangen, einen kurzen Film zu produzieren, in dem wir der ganzen Welt das Massaker und die Lügen der verantwortlichen Leute vorstellen. Dieser Film ist hier zu sehen:

 


- Gerichtliche Schritte. Nicht weniger als vierzig verschiedene Anzeigen gingen beim Staatsanwalt von Beykoz ein. Dazu kommt noch das Gerichtsverfahren, das wir selbst gegen den Bürgermeister angestrengt haben.

Der Wechsel kam plötzlich. Vor ein paar Tagen ging unsere Freundin Yasemin Baban zum Tierheim, um es zu inspizieren, bei sich ein Dokument. Sie wurde abrupt am Tor angehalten. Die Anordnungen der Gemeinde waren deutlich… Yasemin Baban, Berrin Olcay und dieser schreckliche Ausländer (ich selbst) dürfen unter KEINEN Umständen in das Tierheim. Was die Wachleute nicht wussten, war, dass das Dokument eine gerichtliche Anordnung an die Gendarmerie war, von den Wachleuten eine Erklärung und die Preisgabe derjenigen Person, auf deren Befehl uns der Zutritt zum Tierheim verwehrt wurde, zu verlangen .
Nur ein Anruf bei der Gendarmerie war erforderlich, und es flogen nicht nur die Tore des Tierheims weit auf, sondern die zwei Wachleute wurden zum Verhör ins Gendarmerie-Hauptquartier gebracht…
Vielen herzlichen Dank, Yasemin… waren die letzten Worte, die ein Wachmann ausstieß, bevor sie zum Verhör eskortiert wurden.
Ich denke, wir werden diesen Herrn bald vor Gericht wiedersehen, ihn und seine Vorgesetzten.

Obwohl wir diesen plötzlichen Wechsel begrüßen, können wir noch nicht den Sieg erklären. An dieser Stelle bitten wir Sie:

- Setzen Sie den Druck durch E-Mails und Telefonate auf den Bürgermeister von Beykoz fort. Der Posteingang seines Vertreters ist zusammengebrochen, aber schreiben Sie ihm trotzdem ebenfalls weiterhin E-Mails.

- Unter gar keinen Umständen sollte irgendeine Gruppe oder Einrichtung von freiwilligen Helfern der Gemeinde Beykoz finanzielle Hilfe anbieten. Dieses Geld würde ganz sicher nicht den Endverbraucher erreichen (Perla, Tyson, Pamuk, usw…. die Hunde!), und es würde von der Gemeinde als Zeichen dafür benutzt werden, dass sie von Tierfreunden unterstützt wird. Jegliche finanzielle Hilfe wäre eine Legitimation für die Morde. Hebt dieses Geld auf… Es wird bald gebraucht.

- Besucht das Tierheim Beykoz. Besucht es zu jeder Zeit. Anfangs hatten sie ein winziges Zeitfenster von einer Stunde tagsüber für Besucher eingerichtet, daraus sind inzwischen zwei Stunden geworden. Die neuesten Nachrichten lauten, dass es illegal sei, den Zutritt zum Tierheim überhaupt auf irgendeinen Zeitpunkt zu beschränken, deshalb besuchen Sie bitte das Tierheim Beykoz jederzeit, wann immer Sie wollen. Man muss Sie einlassen, und wenn man das nicht tut, rufen Sie einfach nur die Gendarmerie.

Wir werden das Tierheim morgen früh besuchen. Bitte machen Sie mit. Lassen Sie dies zu einem weiteren Massenbesuch werden.

Herr Ergul, die Lage wird sich erst in dem Augenblick ändern, wenn İhsan Öksüz und Ayzer Buyuker entlassen und durch jemanden ersetzt worden sind, den alle Seiten akzeptieren. Außerdem verlangen wir, um eine Wiederholung eines derartigen Massakers in der Zukunft zu verhindern, die Unterzeichnung einer bindenden Verpflichtung zur korrekten Durchführung von „Neuter and Return“ (ein Programm, das vorsieht, Streuner zu kastrieren und dann wieder in ihren früheren Lebensraum zurückzubringen) in der Gemeinde Beykoz.

Schließlich und endlich muss die Gemeinde eine Entschuldigung wegen der Verleumdungen und Lügen gegen Yasemin Baban und Berrin Olcay veröffentlichen.

Dies sind die „conditio sine qua non“ (etwa: unumstößlichen Bedingungen), unter denen die gegenwärtige Situation geändert werden kann.

Vor ein paar Wochen sagte İhsan Öksüz noch: Wir werden Berrin Olcay nie wieder den Zutritt zum Tierheim gestatten.

SAG’ NIEMALS NIE…

Bitte üben Sie weiter Druck aus.