DAS MASSAKER VON BEYKOZ

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Archive for 2008

Vertuschte Hundemorde

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http://www.mdr.de/windrose/5798527.html

Manuskript des Beitrages vom 28.09.2008

von Birgit Muth

Vor vier Jahren trat das erste türkische Tierschutzgesetz in Kraft. Ungehört, so scheint es, vor allem in Istanbul. Streunende Straßenhunde sind hier ein Problem. Doch anstatt sich um sie zu kümmern, lassen Behörden die Hunde brutal töten. Eine ehemalige Tierheimmitarbeiterin klagt an.

Wilde Hunde am Stadtrand von Istanbul. Viele davon sollen vom naheliegenden Tierheim des Istanbuler Stadtteils Beykoz stammen. In diesem Waldgebiet sind sie ausgesetzt worden. Für sie gab es keinen Platz mehr im Heim. Die Hunde erkennen schon das Geräusch des heranfahrenden Autos von Berrin Olcay. Die Tierschützerin arbeitete noch bis vor vier Monaten in dem Tierheim Beykoz, bis sie entlassen wurde, weil ihre Neugier und Umtriebigkeit störte. Bis zu drei Mal in der Woche füttert sie rund 400 wilde Hunde in diesem Waldgebiet – auf eigene Kosten. Das Fleisch sammelt sie von Metzgern ein. Tierschützerin Berrin kümmert sich auch um die Impfung und Kastration dieser Straßenhunde.

Tierschützerin Berrin Olcay kümmert sich um ausgesetzte Hunde

O-Ton: Berrin Olcay, Tierschützerin

“Im Tierheim gab es früher 2.000 Hunde, momentan sind es nur noch 100. Die meisten wurden ausgesetzt, viele getötet.”

Wer von den ausgesetzten Hunden mit dem Leben davon kam, versucht hier in der Wildnis zu überleben. Oft ist ihr Zustand erbärmlich. Sie sind abgemagert und krank. Nur von weitem kann uns die Berrin das Tierheim zeigen, gegen das sie so schwere Vorwürfe erhebt. Das Heim soll den Tieren kein Zuhause bieten, sondern in erster Linie eine Tötungsanstalt sein. Von der Straße eingefangene Hunde sollen auf Anordnung der Stadtverwaltung gezielt getötet worden sein.

O-Ton: Berrin Olcay, Tierschützerin

“Die Stadtverwaltung hat das Tierheim übernommen, aber nicht um die Tiere zu versorgen, sondern um sie dort zu töten. Denn es gibt sehr viele Straßenhunde. Nachdem sie erst mal die Tiere auf der Straße umgebracht haben, sind dann die vom Tierheim an der Reihe.”

Die Tierschützerin findet das Schicksal der wilden Hunde aus Istanbul unerträglich. Aus Mitleid hat Berrin Olcay jetzt zuhause eine Art Tierheim eingerichtet. Ausgesetzte Hunde aus dem Tierheim, die ansonsten vergiftet oder erschossen worden wären, nimmt sie in ihrer Wohnung auf. Derzeit kümmert sich die Tierschützerin um zehn Hunde. Doch Berrin Olcay geht es um mehr. Sie will, dass endlich die Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Außerdem hat sie Angst, dass noch mehr Hunde in dem Tierheim getötet werden. Für ihre Anschuldigungen hat sie zahlreiche Belege gesammelt.

O-Ton: Berrin Olcay, Tierschützerin

“Wir haben Hunde gefunden, die im Wald erschossen worden sind. Die ausgesetzten Tiere treibt der Hunger in die Dörfer. Und dann werden sie von den Dorfbewohnern erschossen. Das ist ja auch die eigentliche Absicht der Stadtverwaltung.”

Berrin Olcay hat diese Fotos gemacht, als sie selbst noch im Tierheim arbeitete. Manche Tiere wurden einfach in einen Mülleimer geworfen. Andere Tierschützer fotografierten die Massengräber im Waldgebiet von Beykoz.

O-Ton: Berrin Olcay, Tierschützerin

“Und wenn sie die Tiere schon mal sterilisieren, dann setzen sie sie mit offenen Wunden aus.”

Diese Belege wurden der Tierschützerin zugespielt. Die Dokumente der Stadtverwaltung ordnen die Tötung aller Straßenhunde von Beykoz an. Wir konfrontieren den Bürgermeister von Beykoz, Muharrem Ergül, mit diesen harten Vorwürfen. Nach einigem Zögern weist er jede Schuld von sich:

In Istanbul gibt es sehr viele Straßenhunde

O-Ton: Muharrem Ergül, Bürgermeister

“Schauen Sie, leere Vordrucke für alle möglichen Anordnungen gibt es in unserem Amt zuhauf. Ich weiß jetzt nicht, wer das ausgefüllt und unterzeichnet hat, aber es ist unmöglich, dass sich dieses Dokument auf uns bezieht. Die Stadtverwaltung von Beykoz beschäftigt keine Tötungsmannschaft.”

Wir fahren gemeinsam mit dem Bürgermeister in das Tierheim, in dem wir uns am Tag zuvor heimlich und ohne Kamera umgesehen hatten. Alles Verdächtige ist beseitigt worden. Die kranken Tiere vom Vortag sind nicht mehr zu sehen.

O-Ton: Muharrem Ergül, Bürgermeister

“Schauen Sie her, ich bitte Sie, schauen Sie sich unsere Gehege an. Zu den Vorwürfen finde ich einfach keine Worte; wo sollen hier Hunde getötet werden? Hier sind unsere Tiere. Und wir sind doch alle zusammen quasi unangemeldet hierher gekommen, oder nicht?”

Abgesehen vom nicht aufgeklärten Schicksal der vielen verschwundenen Hunde aus Istanbuls Straßen, gibt es jetzt noch ein ganz anderes Problem: Seit einigen Tagen besteht Tollwutgefahr im Wohngebiet Beylikdüzü. Der Bezirk wurde jetzt für sechs Monate unter Quarantäne gestellt. Ein tollwütiger Hund hatte fünf Kinder angegriffen. Die wilden Hunde gehören zu Istanbul. Ob rund um den Galata-Turm oder auf den bekannten Einkaufsstraßen. Die Stadt müsste sich aber Gedanken machen, wie sie damit umgeht. Denn das willkürliche Töten ist ebenso keine Lösung wie das Herumstreunen einer wachsenden Zahl von ungeimpften und verwahrlosten Hunden.

Zuletzt aktualisiert: 26. September 2008, 19:24 Uhr

Written by beykozkillers

September 29, 2008 at 10:25 am

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Muharrem Ergul, der Mörder. Die Rückseite des Tierheims von Beykoz – vorher und nachher

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Das ist das Werk von Muharrem Ergul, dem korrupten Mörder und Bürgermeister von Beykoz. Im Grunde hat er allen türkischen Tierfreunden den Stinkefinger gezeigt, allen Leuten, die sich die Mühe gemacht haben und zum Tierheim gekommen sind, um zu helfen; er hat sich weder um Gesetze und Richter geschert, noch um einfachsten menschlichen Anstand. Der Mörder Ergul hat jeden einzelnen der 500 Hunde umgebracht, die auf der Rückseite des Tierheims von Beykoz lebten, in den Holzhütten, die von freiwilligen Helfern aufgestellt worden waren.

Hier sind die Bilder – vorher und nachher.

Muharrem Ergul ist ein Mörder, der es nicht wert ist, TÜRKE genannt zu werden. Türken sind nicht so. Türken sind großartige Menschen. Er ist im Grunde eine kleine intrigante Peinlichkeit eines menschlichen Wesens, und dieses Land ist unglücklich darüber, Leute wie ihn zu haben. Ein miserables Stück Abfall. Einen Mörder.


DANACH…

SIE ALLE SIND JETZT TOT…

Muharrem Ergul, the Killer von Beykoz. Neues Beweismateral aufgetaucht!

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Der Tag fing mit einem Anruf am frühen Morgen an.

Einer unserer Kontaktleute bei der Presse rief uns an, um uns anzukündigen, dass einige beispiellose Dokumente durchgesickert seien, die eine direkte Verbindung herstellen zwischen Muharrem Ergul, dem Killer von Beykoz, und dem entsetzlichen Massaker an Hunden, das dieses Jahr in der Region Istanbul stattfindet.

Offensichtlich wurde jemand, der an den Morden beteiligt war, mit den Gewissensbissen nicht mehr fertig und beschloss, die Dokumente zu veröffentlichen.

Dies ist der endgültige Beweis, dass Muharrem Ergul die Presse, die Öffentlichkeit und, was noch bedeutender ist, die Gerichte belogen hat, und das bereits von Beginn dieser Angelegenheit an.

Was Sie hier sehen, sind Hinrichtungsbefehle. ILTILAF EKIBI heißt wörtlich IST/SIND ZU TÖTEN.

Wir haben die Namen der Henker: Husseyir Atasever, Yasar Duman und Husamettin Palabiyir. Wir haben sogar das Kennzeichen des Fahrzeuges: 34 GT 608.

Die Befehle wurden den Henkern durch die verantwortlichen Leute in der Gemeindeverwaltung erteilt. Die Hinrichtungen wurden rasch ausgeführt, manchmal durch Gift, andere, wie auf untenstehenden Bildern zu sehen, durch mehrere Schüsse in Kopf und Körper.

In diesem Fall wurden wir vom Angestellten eines Villenbesitzers kontaktiert, der sich über ein städtisches Fahrzeug beschweren wollte, das normalerweise Hunde im Wald aussetzt. Diesen unglücklichen Hund trafen 5 Schüsse, 3 in den Kopf, 2 in den Körper. Sein Leichnam wurde zurückgelassen, um zu verrotten und von Füchsen und Schakalen aufgefressen zu werden.

Alle diese Dokumente befinden sich nun in den Händen der Behörden und werden in einem Gerichtsverfahren verwendet werden.

Was wird Muharrem Ergul jetzt machen? Mehr als eine Vermutung ist, dass er fortfahren wird mit dem, was er am besten kann… Lügen und Morden, das heißt, bis ihn die Gerechtigkeit ereilt.

Rufen Sie Muharrem Ergul an unter +90 533 / 664 70 58 oder schicken Sie ihm eine e-mail an mergul@beykoz.bel.tr.

Sagen Sie ihm, dass Sie die Beweise gesehen haben, die ihn mit all diesen Morden in Verbindung bringen. Sagen Sie ihm, er wird nicht in der Lage sein, noch lange weiter zu lügen.

P.S.: Wir haben das Kennzeichen 34 GT 608 auf der Verkehrsseite der gov.tr website eingegeben. Über diese Datenbank können Sie alles über ein bestimmtes Fahrzeug herausfinden, einschließlich dessen, ob es gestohlen wurde, etc. Demnach ist 34 GT 608

Marke: DE SOTO
Baujahr: 2002
Kaufdatum: 23. Januar 2002
Farbe: blau
Registriert in Beykoz

Für dieses Auto sind auch noch Steuerzahlungen offen. Wie wir aus den „Weiteren Anmerkungen“ ersehen können, hat das Steueramt Beykoz am 9. April 2008 einen Befehl zur Beschlagnahme dieses Autos erteilt. Also handelt es sich bereits jetzt um das Fahrzeug eines Kriminellen! Wenn das Auto irgendwo geschnappt wird, erfolgt seine Beschlagnahme durch das Finanzamt!

Unglaublich… Was kommt als nächstes? Es sieht so aus, als fände man, je tiefer man gräbt, umso mehr Dreck an diesem Kerl… Das hört nie auf! Ein richtiger Gauner, meine Damen und Herren dieser Muharrem Ergul, Bürgermeister von Beykoz.

Das türkische Massaker 2008

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Beykoz, Sariyer, Cankaya, Antalya, sehr unterschiedliche Regionen und doch die gleichen Verbrecher.

Es ist interessant, sogar die Plätze sind identisch.. in Ankara haben sie die Cankaya Müllhalde, in Sariyer benutzt der Bürgermeister Yusuf Tulun die Steinbrüche von Kisirkaya für seine verdorbenen Absichten. Und dann eben Beykoz, welches die Spitze der Hitparade der geisteskranken Grausamkeiten anführt. Der Bürgermeister Muharrem Ergul macht sich nicht mal die Mühe nach Steinbrüchen zu schauen, er begräbt die Hunde lieber im eigenen Hinterhof ,so wie es in ganz Türkei durch die Presse ging oder er verfrachtet die Hunde nach Polonezkoy, wo es spaßiger ist, sie unter dem lächerlichen Vorwand zu jagen, um die Wildtiere zu schützen.

Auch wenn man den Ort austauscht, da ist immer wieder das gleiche Problem.. ein Massaker direkt vor unzähligen Zeugen, verwundert und meist auch bewegungslos.

Glücklicherweise hat jemand diesen Film gemacht, es scheint der einzige Weg zu sein, die Menschen wach zu rütteln und sie dazu zu bewegen, etwas für die vielen Hunde zu tun.

Rechtliche Schritte sind die einzige Möglichkeit, um etwas zu bewegen.

Hinter dem Computer sitzen zu bleiben und klagende Emails zu senden funktioniert nicht.

Es ist die größte Zeitverschwendung nur aus dem Hintergrund zu versuchen, dies alles aufzuhalten.

Korrupte, egozentrische alte Damen, wie Nesrin Citrik, bösartige Soziopathen wie Nuray Sakar, Gamze Erkok-Neer und Adile Pannicke, Clowns und Übeltäter wie Ayzer Buyuker und Ihsan Ökzüz können versuchen Rechtfertigungen für all ihre Morde zu finden und verwenden jedes übrig gebliebene bisschen Energie in ihren alten Körpern, um die kriminellen und grausamen Machenschaften der Bürgermeister zu rechtfertigen, doch die Beweise dagegen nehmen immer größer werdende und bedeutende Maße an.

Wenn Ihnen so etwas unterkommen sollte, tun Sie das richtige und schalten Sie die Staatsanwaltschaft ein. Und wenn Sie nur den Hauch von Stärke, Courage und Mut haben, was dazu führt sich auf die Brust zu klopfen und stolz darauf zu sein, ein Türke zu sein, dann schließen Sie sich uns an! Denn Stärke, Courage und Mut scheinen heutzutage nur noch vereinzelt vorhanden zu sein.

Schauen Sie das Video aufmerksam.. es zeigt die Seiten der Türkei, die in Reisekatalogen und Investitionsverhandlungen versucht wird zu verstecken.

http://www.dailymotion.com/video/x5t5mh_cankaya-kopek-katliamlar_news

Dieses Video wurde heute auf Channel 24 um 15 Uhr ausgestrahlt.

Ein Mann, der seit 4 Jahren im „Yuzyil“-Tierheim in Ankara arbeitet, gesteht wie die Hunde aus der Stadt eingesammelt werden, ins „Yuzyil“ gebracht werden und jede Woche auf einem isolierten Platz abgeladen werden, wo nichts weiter ist, als Gestein, keine Nahrung, kein Wasser, keine Menschen, kein Müll..nichts!

Er sagt, sie tun, was Murat, der Manager des Tierheims, ihnen sagt zu tun. Jede Woche oder alle 10 Tage wird ein Laster mit 70-80 Hunden beladen und fährt zu dem abgeschiedenen Platz, um die Hunde, inklusive Welpen, dort abzuladen. Viele der Hunde haben hellgrüne Clips am Ohr, die zeigen, dass sie kastriert und freigelassen wurden.

Der Mann sagt, er habe Frau Behiye (Ich glaube, ihr letzter Name war Eryilmaz) einmal in 4 Jahren gesehen, dabei gibt sie an die Person zu sein, die für das Management des Tierheims verantwortlich ist.

Auf der Grundlage der Erzählungen des Mannes, wurden Berechnungen gemacht, die besagen, dass über 24.000 Hunde auf diesem Wege umgebracht wurden, 6000 davon Welpen…

Pannicke Panics! :-).. mosquitos und soziopath

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Liebe Freunde,
gestern hat uns die folgende Email von MBA Dpl. Ing. Ingo Pannicke (so viele Titel…) erreicht:


Liebe Tierschutzkollegen, Informationsverteiler, Forenbesitzer, Webmaster,
Internet-Mobbing kommt immer häufiger vor.
Waren es früher Drohbriefe an Einzelpersonen, das Streuen von Gerüchten entweder mündlich oder per öffentlichem Brief,
heutzutage hat man das alles nicht mehr nötig.
Jetzt gibt es „das Internet“.
Das Gefährliche beim Internet ist, daß jeder einzelne eine Internet-Präsenz gestalten und seine Nachrichten hochladen kann.
Unabhängig von dem Wahrheitsgehalt gelingt es ihm innerhalb kurzer Zeit eine enorme Verbreitung seiner Nachricht zu erzielen
So können Menschen ganz schnell öffentlich diffamiert und herabgesetzt werden.
Auf diese Weise kann man einen Menschen herabsetzen und ihn seiner Würde berauben.
Man misshandelt ihn seelisch und irgendwann ist dieser Mensch auch körperlich krank.
Nicht alles was im Internet verbreitet wird entspricht der Tatsache.
Aus diesem Grund schreibe ich an Euch:
Aus aktuellem Anlass wird bezüglich „Tierheim Beykoz“ in Istanbul die o.a. Links weiträumig im Netz verteilt.
In diesem Blog wird die 2.Vorsitzende des Vereines APG e.V. , Adile Pannicke, beleidigt, diffamiert und zwar als
- Idiot mit winzigen Gehirn
- Soziopath
- oder auch als Person, die zur Verteidigung dieser kriminellen Bürgermeistern zur Hilfe eilen
bezeichnet.
Die vorbenannten Äußerungen stellen als Persönlichkeitsrechtsverletzungen unerlaubte Handlungen im Sinn des § 823 BGB dar. Lt. §§ 1004 BGB analog, 823 BGB haben wir Anspruch auf Unterlassung der Verbreitung der o.a. Blogs.
Aus diesem Grund bitten wir diesen Blogspot in dieser Form nicht mehr zu verbreiten, bzw. aus Foren und Webseiten zu entfernen.
Rechtliche Schritte gegen den Verfasser dieses Blogspots haben wir gesondert eingeleitet
Wir bitten um Kenntnisnahme.
Mit freundlichen Grüssen,
MBA, Dipl.Ing. Ingo Marco Pannicke
Adile Pannicke

Es gibt einen schmalen Grat zwischen Verleumdung und der Freiheit zur Meinungsäußerung.
Wenn wir in diesem Blog schreiben können, daß George Bush ein Clown ist, ohne dafür vom FBI verfolgt zu werden, dann können wir sicher auch sagen, daß eine verrückte Frau, die irgendwo in Deutschland lebt (Adile Pannicke), eine Idiotin und eine Soziopathin ist, und daß sie einen Mörder-Bürgermeister unterstützt.

Es ist das Recht des Bloggers, seine Meinung frei zu äußern. Dieses essentielle Recht ist einer der Grundpfeiler der europäischen Gesellschaft. MBA Dipl. Ingo mag sich dessen nicht bewußt sein, aber dies ist eines der Grundrechte, die Europa von Staaten unterscheidet, welche den Status einer Zivilgesellschaft noch nicht erreicht haben.

Einige mögen zustimmen, andere nicht, aber nach der festen Überzeugung des Herausgebers dieses Blogs ist MBA Lic eng bla bla Ingo Marco Pannicke mit einer Idiotin verheiratet… Einer soziopathischen, paranoiden schizophrenen Idiotin.

Und das ist unser letztes Wort zu diesem Thema. Wir ermutigen die Pannickes, gerichtlich vorzugehen, um ihre Rechte zu verteidigen. Wir ermutigen sie auch, Behandlung in Anspruch zu nehmen. Zuletzt ermutigen wir MBA Lic Eng Pannicke, die Scheidung einzureichen, es gibt viele nette Frauen da draußen… Frauen, die ihm weniger Kopfschmerzen bereiten würden.

Mit den besten Grüßen

Beykozkillers

Er ist wieder da!!!

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Er ist wieder da!!!
Der berühmteste Hundeliebhaber der Türkei ist wieder da und bringt unvergessliche Erinnerungen an seine Deutschland-Reise mit…

Ausrottung auf türkisch

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Inzwischen müssten Sie über die gestrige Entdeckung von Hundemassengräbern in Antalya gehört haben. Wir werden bezüglich dieser Entdeckung nicht ins Detail gehen, denn es steht alles in den Artikeln unten. Aber auf jeden Fall will ich eine kurze Zusammenfassung liefern:

Verbrecherische Gemeindeverwaltungen gehen herum und sammeln in einem nutzlosen Versuch, die Straßen vor Beginn der Urlaubszeit zu „reinigen“, kastrierte Hunde ein. Das ist nicht nur nutzlos, es ist ein Verbrechen, denn diese Tiere sind durch das Tierschutzgesetz geschützt. Gemeindeverwaltungen bringen Hunderte von Hunden um, verbrennen sie an einem entfernt gelegenen Ort, die Hunde werden von Tierschützern gefunden, die Bilder gelangen in die Medien und ins Internet, werden über die ganze Welt verteilt, und die Türkei steht am Ende wieder als der barbarischste Ort der Welt da, was so nicht stimmt. Tatsache ist, dass ein paar ganz üble Menschen hier leben und ausgerechnet in Gemeinderäten sitzen. Das sollte nicht das Bild eines ganzen Landes beschmutzen, aber über weite Strecken tut es das.

Dies hier ist ein wunderschönes Land, aber jedes Mal, wenn einer dieser kriminellen Bürgermeister wie der Bürgermeister von Beykoz, Muharrem Ergul, oder jetzt der Bürgermeister von Antalya beschließt, einen Massenmord zu begehen, endet es damit, dass das Land als Ganzes mit Blut befleckt ist.

Erst gestern hatte ich ein Gespräch mit der Vertreterin der weltgrößten Tierschutzorganisation. Sie sagte mir, dass sie versuchen werde, sich auf die Türkei als Ganzes zu konzentrieren statt auf konkrete Fälle. Meine Antwort an sie war sehr einfach. Konkrete Fälle, wie die Gräueltaten, die Muharrem Ergul in Beykoz begangen hat, müssen zuerst gewonnen werden, bevor wir unsere Aufmerksamkeit dem Gesamtbild zuwenden. Wir brauchen Präzedenzfälle, um diese Präzedenzfälle dann auf die übrigen Gemeindeverwaltungen anwenden zu können.

Jetzt sage ich Ihnen, was hier passieren wird. Der Bürgermeister von Antalya wird mit einer neuen Polyesterkrawatte in den Nachrichten erscheinen, ähnlich denen, die der Bürgermeister von Beykoz trägt, er wird allen erzählen, dass er ein Tierfreund ist, der damit nichts zu tun hat. Er wird so weit gehen, diese Morde den Besitzern der China-Restaurants in die Schuhe zu schieben, wie es – ob Sie es glauben oder nicht – schon immer getan wurde. Und es wird immer Idioten mit winzigen Gehirnen geben, wie Rosemarie Schulz und Adile Pannicke, die berüchtigten Soziopathen, getarnt als Tierschützer, die zur Verteidigung dieser kriminellen Bürgermeister herbei eilen werden.

Nesrin Citirik von DOHAYKO wird diesmal nicht viel sagen. Schließlich haben diese Leute die Ereignisse in Beykoz inszeniert und kämpfen jetzt darum, ihre Glaubwürdigkeit, die sie wegen dieser Geschichte verloren haben, wieder zu gewinnen. Es wird schwer werden, ein Jahrzehnt von Wahnsinn und Paranoia vergessen zu machen.

Die meisten Mitglieder unserer Gruppe leben in Istanbul, aber wir arbeiten daran, in den größten Städten der Türkei präsent zu sein. Wir haben bereits ein Netzwerk in Ankara und werden bald Netzwerke in Izmir und Antalya starten. Unser Ziel ist es, das größte inoffizielle Tierschutznetzwerk der Türkei zu schaffen, aber eines, das wirklich etwas tut, etwas erreicht, ein Netzwerk, das eingesetzt werden kann, um notleidenden Tieren zu helfen.

Vor ein paar Tagen fragte mich jemand: “Weshalb sollte ich für die eine oder andere Seite Stellung beziehen? Ich sorge mich nur um die Tiere.

Meine Antwort lautet: Solange Sie nicht Stellung beziehen und nur Aktionismus an den Tag legen, wird sich nichts ändern, und die Tiere werden weiterhin sterben.

Jetzt sind Sie dran.

Wollen Sie bei uns mitmachen? Melden Sie sich, es gibt viel zu tun…

beykozkillers@gmail.com

Seltsame Bettgenossen

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Liebe Freunde in Deutschland,

 
Heute Nachmittag haben wir einen sehr bösen Brief von Rosemarie Schulz bekommen, die es zweifellos gut meint, aber auf falsche Informationen hereingefallen ist. Nun gut, sie besitzt zwar eine Hundeschule, verdient also ihre Brötchen durch die Arbeit mit Tieren, aber von ehrenamtlicher Tierschutzarbeit hat sie keine Ahnung.

 
Hallo an alle…,

da ist nun Ihre Aktion “Stoppt die Reise des Bürgermeisters” vom Winde verweht worden! Aber Sie hätten sich die Mühe sparen können von wegen Presse und so. Alle OBs und Bürgermeister unserer Partnerstädte (also nicht nur aus Beykoz) sind ganz offiziell zum Wochenende eingeladen, da dann die Feiern zu unserem 200-jährigen Stadtjubiläum stattfinden – und dies ist ein Ereignis, über das die Presse mit Sicherheit berichten wird – aber sicherlich nicht über die Probleme, die Herr Ergül mit den sog. Tierschützern vor Ort hat. Und wahrscheinlich wollten Sie ja auch um jeden Preis verhindern, dass wir mit Herrn Ergül persönlich sprechen. Auch hier kommen Ihre Aktionen zu spät – ist nämlich bereits ausführlich in grossem Kreis geschehen – also mit vielen Zeugen! Wie es also aussieht, reicht Ihr auch so langer Arm nicht bis hierher! – Wird er auch niemals, egal was Sie noch alles unternehmen!!!! Wenn Sie den Mut haben, können Sie diese Mail ja an Ihren langer Verteiler weiterreichen. – Aber wahrscheinlich werden Sie es nicht tun; denn damit wäre ja dann mal wieder bewiesen, dass so etliche Ihrer “Aufmacher” nicht den Tatsachen entsprechen – passt damit sicherlich nicht in Ihr Konzept. – Weiterhin viel Spaß beim Motzen und Protestieren – ich hoffe nur, Sie vergessen darüber nicht die zahlreichen Hunde, die zum Beispiel mit Sicherheit auch ganz besonders in Ungarn der Hilfe bedürfen!

 

Wir wissen nicht, ob sie diese stümperhafte Mail in ihrer „offiziellen Position“ als Spendensammlerin der Stadt Mülheim an der Ruhr für das Tierheim Beykoz (also aufgrund der Bettelei von Muharrem Ergul) geschrieben hat, aber von jemandem, der sich so weit aus dem Fenster lehnt, sollte man etwas mehr Ernsthaftigkeit oder wenigstens genügend graue Zellen erwarten um zu begreifen, dass sie als Werkzeug missbraucht wird. Nun, offenbar ist das bei Rosemarie Schulz nicht der Fall.

Besagte Dame, offenbar nicht ausgelastet mit ihrer Hundeschule, hat also beschlossen – nur im übertragenen Sinne natürlich –, mit einem Individuum ins Bett zu steigen, dessen Namen das Synonym für Tierquälerei und Gräueltaten gegen den Tierschutz geworden ist, mit Muharrem Ergul, dem Bürgermeister von Beykoz.

Wie werden hier kein psychologisches Gutachten über den Geisteszustand von Frau Schulz abgeben, wir werden genau so wenig näher auf die perversen Motive von Ergul eingehen. Stattdessen werden wir Sie auf die traurige Realität hinweisen, auf die Existenz der Leugner von Gräueltaten.

Die Seiten der Geschichtsbücher sind voll von traurigen Episoden von Völkermord und Massenmorden… die Auslöschung ganzer Zivilisationen in Südamerika durch die europäischen Eroberer…die spanische Inquisition, der Holocaust an den Juden, Bosnien, Serbien, Tibet, Ruanda, die Massaker im Irak und andere, die hier nicht genannt werden sollen, weil sie nur zu hitzigen Debatten führen würden.

All diese Massaker wurden – ohne Ausnahme – von solchen Leuten wie Frau Schulz geleugnet.

Diese Individuen sollten Gegenstand einer tiefgreifenden Studie werden, der „Informationsminister“ Saddam Husseins, Mohammed Sajjid el Sahhaf, der Holocaust-Leugner David Irving oder die, Informationsminister“ von Ruanda, Myanmar, des Sudan…

Wir möchten Rosemarie Schulz nicht auf eine solch prominente Position heben, denn am Ende wird sie ein kleines Licht bleiben.

Aber wir möchten sie daran erinnern, wie alle diese Leugner von Massakern geendet haben: diskreditiert, ruiniert, bar jeder Glaubwürdigkeit und nur noch von einer kleinen Gruppe gleichgesinnter Soziopathen unterstützt.

Die heutige Türkei sieht im Fernsehen ungläubig zu, wie eine Gruppe von Amtspersonen die Ausrottung einer Rasse betreibt; dieses Mal ist es die Streunerpopulation. Die Methoden sind barbarischer als man sich vorstellen kann, die Urheber unternehmen alles, um ihre Verbrechen zu leugnen, und sie haben alle ihre kleinen Armeen von Rosemarie Schulzes, die lustig geschriebene Presseerklärungen und Dementis verschicken.

In den nächsten Tagen werden Sie noch viel mehr lächerliche Nachrichten von Frau Schulz lesen; wir werden unser Bestes tun, sie alle zirkulieren zu lassen und Ihnen damit das wahre Gesicht dieser neuen Generation der Genozid-Leugner zu zeigen.

Scheuen Sie sich nicht, Rosemarie Schulz ein paar Zeilen zu schreiben und ihr mitzuteilen, was genau Sie von ihr halten und von ihren verzweifelten Versuchen, die nicht zu leugnende Wahrheit zu verbergen:

 
rosemarie.schulz4@freenet.de
oder h-f-u@gmx.de
Festnetz 0208-6488597
Mobil: 0177-5766613

 

Bitte beachten Sie: http://diekillervonbeykoz.wordpress.com/ ist die einzige autorisierte Informationsquelle über die Vorgänge im Tierheim Beykoz.

 

Written by beykozkillers

May 28, 2008 at 3:29 am

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Schuldeingeständnis

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Die Stadtverwaltung hat uns unsere mobilen Kliniken zurückgegeben. Sie hatten sie für beinahe zwei Monate beschlagnahmt. Diese Rückgabe an sich ist ein Schuldeingeständnis. Die Stadtverwaltung hat unsere Ausrüstung und persönlichen Besitz in unrechtmäßiger Weise einbehalten und benutzt.

Sie haben unsere Ausrüstung nur zurück gegeben, nachdem sie unser Anwalt besucht und ihnen klargemacht hatte, gegen was und wen sie vorgegangen waren. Erstaunlicherweise glauben sie immer noch, dass uns China-Restaurants gehören, die Hundefleisch servieren und dass wir die übrigen Hunde an böse deutsche Laboratorien verkaufen.

Diese Leute sind Idioten.

Stop Ergul 29 Mai !!!!!!

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Liebe Freunde, liebe deutsche Tierfreunde,
wir haben gerade erfahren, dass Muharrem Ergul, Bürgermeister von Beykoz, am 29. Mai Deutschland besuchen wird.
Die Einzelheiten liegen noch im Dunkeln, und die Stadtverwaltung von Beykoz unternimmt alles, um sie vor der Öffentlichkeit geheim zu halten. Es ist allerdings klar, dass Ergul die Stadt Mülheim an der Ruhr besuchen will, um Unterstützung für seine in Verruf geratene Verwaltung zu sammeln.
Seit wir von der Übernahme des Tierheims berichtet haben, von der Aussperrung der freiwilligen Helfer und von den folgenden brutalen Massenmorden, hat sich die Situation in der Gemeinde Beykoz nicht verbessert. Es kam danach zur Organisation einer ganzen Reihe von Jagdgesellschaften gegen Hunde, denen Hunderte unglückliche Tiere zum Opfer fielen.
All dies geschah unter den verwirrten Augen der Medien und der aufreibenden Passivität der türkischen Bevölkerung, die unglücklicherweise seit Jahrzehnten ähnlichen Missbrauch gewohnt und völlig unfähig ist, der Schwere der Ereignisse angemessen zu reagieren.
Von dieser Plattform aus bitten wir Sie, Tierfreunde in Deutschland und Holland, Ihr Versprechen und Ihre Zusage, den türkischen Straßenhunden zu helfen, einzulösen und die Europareise der Person zu boykottieren, deren Namen das Synonym von Brutalität, Täuschung und Tod geworden ist – Muharrem Ergul, der Bürgermeister von Beykoz.
Wir zählen auf die deutsche Bevölkerung und deren Ruf, außergewöhnlich tierlieb zu sein sowie ein sagenhaftes Organisationstalent zu besitzen, um eine Demonstration auf die Beine zu stellen, die zeigt, dass Europa solchen Missbrauch nicht länger duldet und die Einhaltung europäischer Standards weiter geht als die Entwicklung fantasievoller Gebäudekomplexe.
Wir zählen auf die vereinte und kräftige Ablehnung durch Deutschland. Wir bitten Sie herzlich darum, mit der Tierschutzorganisation Ihres Vertrauens eine Reihe von Aktionen durchzuführen, um diesen leider bereits geplanten Besuch zu verhindern.
Wir bitten Sie dringend, sich mit der Deutschen Botschaft in Ankara und der Stadt Mülheim an der Ruhr in Verbindung zu setzen und sie wissen zu lassen, dass eine solche Beleidigung nicht toleriert wird, dass dieser Besuch auf heftigen Widerstand stoßen und sich als nichts anderes als ein weiterer peinlicher politischer Fehler herausstellen wird.
Die in Deutschland übliche Transparenz wird es nicht erlauben, dass der Terminplan dieser Reise geheim bleibt. Zwingen Sie die Organisatoren von Mülheim an der Ruhr, den genauen Zeitplan zu veröffentlichen und macht dem Ganzen ein Ende, bevor die Reise überhaupt stattfindet.
Für die Tiere…
Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld
Telefon: 0208 455 9901
Telefax: 0208 455 9909
E-mail: nur über die Website http://www.muelheim-ruhr.de/ – Oberbürgermeisterin – Kontakt

Verein zur Förderung der Städtepartnerschaften der Stadt Mülheim an der Ruhr e. V.

Telefon: 0208 455 1634
Telefax: 0208 455 1638
E-mail: Foev.Staedtepartnerschaften@stadt-mh.de
oder Birgit.vom.Ufer@stadt-mh.de

Projektbüro Stadtjubiläum 2008 Telefon: 0208 99316-70
Telefax: 0208 99316-13
E-mail: projektbuero@MH200.de