DAS MASSAKER VON BEYKOZ

Brief an Bernie Ecclestone… President Formel 1 Management

Posted in Animal Wellfare, Animals, Dogs, Pets by beykozkillers on May 12th, 2008

Brief an Bernie Ecclestone

Präsident

Formel 1 Management

6, Princes Road

London

cc. Kadir Topbas, Bürgermeister

Sehr geehrter Herr Ecclestone,

Die Welt schaute mit Grauen und Unglaube zu, als Bruno Senna, einer der weltweit besten Formel 1–Fahrer, während des Rennens in Istanbul letzten Sonntag (11. Mai), einen Straßenhund anfuhr.

Glücklicherweise überlebte Herr Senna den Aufprall, obwohl er dann gezwungen war, das Rennen abzubrechen. Es war ein glücklicher Ausgang für Mr. Senna, der Hund hatte jedoch nicht so viel Glück und verstarb sofort.

Es hätte noch schlimmer ausgehen können. Der Unfall hätte nicht nur den einen Fahrer betreffen können und die Konsequenzen hätten enorm sein können, wie zum Beispiel in San Mario, wo Ayrton Senna tödlich verunglückte.

Der Schaden ist jedoch trotzdem groß. Millionen Menschen weltweit zuckten zusammen vor dem Fernseher, während sie voller Spannung das verfolgten, was doch eigentlich ein wunderbares Motorsport-Ereignis ist.

Es ist nicht das erste Mal, dass der Formel 1 oder der Sportwelt im Allgemeinen solche schweren Fehler unterlaufen. Wie beschämend es auch ist, zu sehen, wie ein nackter Mann im Wimbledon Center Court umherläuft, es ist in keiner Weise mit den gestrigen furchtbaren Geschehnissen zu vergleichen. Es ist eine Schande und zeugt von Inkompetenz der Verantwortlichen.

Heute wird der Fall untersucht und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen. Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass ein oder zwei Mitarbeiter der Sicherheits- und der Instandhaltungsabteilung ihren Arbeitsplatz verlieren werden.

Tragischer jedoch ist es, dass hunderte Straßenhunde von der Stadtverwaltung eingefangen und getötet werden, um den gestrigen peinlichen Moment zu rächen und auf barbarische Art und Weise dafür zu sorgen, dass so etwas nicht mehr passiert.

Diese Situation hat einen sehr tragischen Hintergrund, Herr Ecclestone, und die verantwortliche Person ist niemand geringeres als Herr Kadir Topbas, der Bürgermeister von Istanbul. Ein ignoranter Architekt, der es versäumt hat, zu realisieren, dass „säubern“ und töten keine Lösung für das Straßenhund-Problem in Istanbul ist.

Die Situation erfordert einen intelligenteren Ansatz und muss nachhaltig sein. Wie die korrekte Durchführung einer „Kastrieren und Zurücksetzen“-Kampagne in ganz Istanbul.

Ich werde Sie nun nicht mit Details langweilen, Herr Ecclestone. Ich werde Sie auch nicht daran erinnern, welche Verantwortung Sie in Ihrer Position haben und welche Verantwortung die Formel 1 hat hinsichtlich des Bildes, welches die Nationen von der Türkei bekommen.

Die Formel 1 ist eine der größten Sportarten weltweit. Mit seiner weltweiten Unterstützung ist sie mehr als nur ein kommerzieller Betrieb. Sie müsste auch ein Initiator und Unterstützer für Veränderung sein.

Das gestrige Ereignis geschieht jeden Tag hunderte Male auf Istanbuls Straßen. Hunde, gestapelt am Straßenrand von der Stadtverwaltung oder wie wahnsinnig rennend, um dem ankommenden Verkehr auszuweichen.

Das ist die andere Seite von Istanbul, jene, die nicht bei CNN gezeigt wird.

Ich möchte Sie gerne bitten, Herr Ecclestone, den Bürgermeister von Istanbul nach einem Treffen zu fragen, um ihn aufzufordern das „Neuter and Return“-Programm komplett und richtig auszuführen.

Dadurch werden Sie nicht nur den Sport von einer potentiellen Tragödie schützen, sondern auch dazu beitragen, eines der größten und beschämendsten Probleme der Stadt zu lösen: Die entsetzlichen Bedingungen der Straßentiere.

Mit freundlichen Grüßen

Ivan Jimenez
SHYKD

18 Responses to 'Brief an Bernie Ecclestone… President Formel 1 Management'

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  1. Elisabeth Richter said, on May 12th, 2008 at 10:50 pm

    Der Formel I ist ein Hund wahrscheinlich egal, es sei denn, es ist der eigene. Was kann aber der “fremde” dafür? Und das gearde in der Türkei, die à la China, offensichtlich ein besonderes Vergnügen daran hat, tausende von Streunerhunden, oft kastriert und betreut, zu ermorden.
    Sprechen Sie sich bitte klar dagegen aus!
    Danke!

  2. M.Enders said, on May 13th, 2008 at 2:44 am

    Bravo Herr Jimenez!
    Sehr gut formulierter Brief an Ecclestone, super! Ich hoffe, er liest diesen Brief und
    läßt sich vielleicht dazu hinreißen, sich bei den Tierschlächtern heftigst zu beschweren. Dann würde er endlich mal was Gutes tun, der miliardenschwere F1-Profiteur. Vielleicht spendet er sogar noch etwas für die türkischen Tierschützer,
    dann könnte man direkt mal ein bißchen Achtung vor ihm haben.
    Bitte gebt nicht auf, Euch für die Straßentiere in der Türkei einzusetzen, ihr seid
    wunderbar!!!

  3. Conny Krieger said, on May 13th, 2008 at 1:22 pm

    Wenn das mal nicht manipuliert war ?!
    Welcher Strassenhund läuft freiwillig über diese Rennstrecke ?!
    Der Krach alleine ist für Hunde unerträglich !
    Wollten da vielleicht bestimmte Herren,
    billig an eine Rechtfertigung kommen ?!
    Hilfe, wie brutal muss man eigentlich sein,
    sollte diese Vermutung zutreffen ?!

    Das dürfte Herr Ecclestone mit Abscheu zur Kenntnis nehmen.

    Dafür sind sicher keine Wachposten zuständig, die gerade mal nicht da waren !
    Ich vermute eher,
    dass eingefangene Strassenhunde dort absichtlich ausgesetzt wurden!
    Dann dürfte es ein Leichtes sein,
    mal eben die Tierschutzgesetze im Interesse aller zu ändern.
    Weil es kaum zumutbar ist,
    dass STRASSENHUNDE eine so wichtige Veranstaltung stören,
    nur weil das Problem nicht zu bewältigen wäre !!!
    Kein Mensch, mit etwas Verstand wird glauben,
    dass diese Tiere freiwillig auf dieser Strecke unterwegs waren !
    Igitt !!!

  4. Denis Müller said, on May 13th, 2008 at 2:27 pm

    Das ist gestellt !!!!!
    Die Geschichte mit den Wachleuten ist eine Lüge !
    Die Formel 1 sieht die ganze Welt.
    Die sind absichtlich dort ausgesetzt worden, denn Formel 1 Fahrer sind mehr wert als Strassenhunde.
    Das ist doch wohl der beste Vorwand, die Scheiss-Strassenköter wegzumachen !!!
    Ps.:
    Eine billigste Eintrittskarte kostet 1500 Euro !!
    Da kann mir niemand erzählen,
    dass 2 Wachleute einfach so, da irgendein Tor offen lassen !!!
    Da könnten ganz andere Sachen, wie Anschläge, ect. passieren.
    Niemals hätte ein Hund dieses Gelände betreten können !
    !!!!!!!!!!!!!!!
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Üble Geschichte, um einen Vorwand zu haben, die Strassenhunde endlich ohne Gegenwehr ausrotten zu können !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Aber nicht mit uns !!!!!!!!!
    So eine Schweinerei !!!!!!!!!!
    Jetzt sete ich mich erst recht für Strassenhunde ein !!!!
    Und komisch,
    dass es ausgerechnet passiert,
    wo die Weltöffentlichkeit auf Istanbul blickt,
    wegen der Tragödie in Beykoz !!!!!!!!!!
    !!!!!! Leute geht in Aktion !!!!!!!!!
    Nehmt an allen Petitionen, usw. teil !!!!!!!!!!
    Mit uns nicht, Herr Topbas !
    Niemand glaubt Ihnen diese Geschichte !!!!!!!!

  5. Heike Brehm said, on May 13th, 2008 at 9:09 pm

    Ich kann mich Denis Müller und Conny Krieger nur anschließen ! Ich bin der gleichen
    Meinung ! Mein erster Gedanke als ich davon hörte und den Film sah war : dass kann
    niemals Zufall sein ! Ich kenne die Straßenhunde dort habe selbst zwei davon. Diese
    Hunde sind so verängstigt die würden sich nie auf so ein Gelände trauen und schon gar
    nicht unbemerkt ( wenn es so wäre würde es die Sicherheit der Fahrer etc.dort doch
    sehr in Frage stellen……???!!! ) NEIN ! Das war gewollt um zu zeigen da schaut her
    was durch diese bösen bösen Hunde alles passieren kann… Doch böse sind dort nur
    die Menschen die doch wirklich vor nichts zurückschrecken und Halt machen. Wo sind
    eigentlich deren Grenzen ??? Kann man in solch einem Land beruhigt Urlaub machen ?
    Nein ganz sicher nicht !!! Deshalb lautet die Devise :

    KEIN URLAUB DORT WO HUNDEMORD !!!!

    Dies gilt natürlich auch für die anderen Tiere. Das Land muss gemieden werden in
    jeglicher Hinsicht ! Solange bis man dort endlich Vernunft annimmt und aufhört sich
    auf solch eine barbarische Weise Lebewesen zu entledigen die einem zuviel sind.
    Die Tiere müssen es auf grausame Weise büßen, obwohl sie an diesem Zustand
    vollkommen unschuldig sind. Schuld sind die Menschen dort. Deshalb müssen dort
    beim Menschen die Daumenschrauben angesetzt werden. Die Ursache muss bekämpft
    werden und nicht die Wirkung !!! Jeder darf dort Hunde halten soviel und so oft er wiill.
    Hat der Mensch keine Lust mehr auf den Hund fliegt er auf die Straße und er holt sich
    den nächsten. Würde die Hundehaltung dort kontrolliert und mit Steuer belegt wie
    bei uns würde sich so mancher überlegen was er tut. Hält er sich nicht daran muss er bestraft werden !
    Das “Neuter and Return” Programm richtig durchführen und die private Hundehaltung
    kontrollieren und mit Steuer belegen würde auf lange Sicht sicher mehr bringen als
    diese kopflosen, widerlichen und grausamen Aktionen die dort stattfinden ( Beykoz etc).
    Es würgt einem nur noch im Halse wenn man an dieses Land denkt…….
    Das einzig gute dort scheinen wirklich die Tiere zu sein…….

  6. M.Enders said, on May 13th, 2008 at 9:20 pm

    Jetzt muß ich mich auch nochmal melden.
    Hab das erst gar nicht so geschnallt, aber ihr habt Recht. Das kann nur manipuliert
    gewesen sein. Die Hunde waren total panisch, kein Hund geht da freiwillig rein.
    Mein Gott, was ist das für ein Abschaum, der die armen Tiere dort hineinjagt
    bzw. hineinjagen läßt. Wie hinterhältig und grausam.
    Genau, Denis Müller, jetzt erst recht. Es muß eine gewaltige Protestlawine auf
    die Istanbuler Verantwortlichen losgehen. Die unglaublich fantastische
    CORINNA SCHUMACHER hat sich auch schon bei Topbas heftig beschwert.

    Schreibt, mailt und faxt an die Schlächter, was das Zeug hält, sonst hört dieses
    Gemetzel niemals auf. Es ist einfach nur entsetzlich !!!!
    Herr Jimenez & Co., ihr habt alle nur denkbare Unterstützung von uns.
    Sagt einfach, wie wir euch jetzt und direkt helfen können.

  7. Ingo said, on May 13th, 2008 at 10:17 pm

    Ich hoffe,dass Allah Euch alle mit dem großen Knüppel weich klopft ,wenn das stimmt ! Mein Gott,wie krank müssen Menschen sein,welche sich sowas perfides ausdenken und Hunde da rein bringen,wenn es denn so war.Ich mag diesen Gedanken garnicht zuende denken,sonst breitet sich noch mehr Verachtung für diese wahrhaft “UNGLÄUBIGEN” aus. Ja,an was glauben die denn nun ?!
    Dass der Rest der Menschheit nur dumm ist und man denen erzählen kann,im Himmel ist Jahrmarkt und man geht die Buden zählen !? Oh je,Euer Karma möchte ich dann nicht haben…………

  8. Kelly Herndon said, on May 14th, 2008 at 5:14 pm

    wer sagt, die Strassenhunde müssen sterben, damit die Autos fahren können?
    Es ist genau anders herum. Die Autos müssen abgeschafft, damit die Hunde laufen können.

  9. Erika Keuper said, on May 15th, 2008 at 9:14 am

    Ich bin immer noch erschüttert, hätte mir das Video garnicht anschauen dürfen.
    Aber auch ich denke, das kein Hund, schon garnicht wildlebende, sich freiwillig in diesen Höllenlärm begeben hätte.
    Ich appeliere noch einmal an die tierlieben Menschen in der Türkei, sorgt dafür, das solche Machenschaften wie in Beykoz und überall in der Türkei nicht zur “”Normalität “” wird.
    Die Tiere sind unsere Mitgeschöpfe, nicht unsere Feinde.

  10. Conny Krieger said, on May 15th, 2008 at 12:09 pm

    Außerdem treten sie in Rudeln auf !!!
    Wer es noch immer nicht glaubt, da ist was oberfaul !!!!!!!!!!!!!!
    Lasst uns überlegen, wen wir da mal endlich mobilisieren können !
    Grausames Spiel, was da in der Türkei abläuft :(

  11. S. Weber said, on May 16th, 2008 at 7:04 am

    Euer Prophet Mohammed würde sich im Grabe umdrehen, wenn er könnte!!! Der liebte Tiere und war deshalb auch Vegetarier!!! Aber wie bei jeder Religion, auch bei den Christen (Jesus war auch Vegetarier), werden nur die bequemen Sachen rausgepickt und verinterpretiert, solange bis die Religion für jede kranke Machenschaft als Rechtfertigung gilt!!! Ihr seid alle krank im Kopf …

  12. S. Weber said, on May 16th, 2008 at 8:07 am

    Wollte noch was zu dem Hund sagen. Selbstverständlich war das manipuliert. Jeder, der schon mal in der Nähe eines Tieres war, wird wissen, dass jedes Lebewesen (egal ob Mensch, Hund oder Hase) erschreckt zur Seite springen würde, wenn etwas derart Lautes an ihm vorbei rast. Der Hund im Film aber lief schnurstracks weiter, als hätte er das nicht bemerkt. Hat er wohl auch nicht, sonst hätte er normal reagiert. Ich nehme an, man hat ihm vorher das Gehör und die Augen verätzt, so dass er blind und taub nur seines Weges gehen konnte, auf der Flucht vor seinen Peinigern. So oder ähnlich (Schlag auf den Kopf?) muss es wohl gewesen sein. Deshalb ist der Hund sicherlich auch ganz schnell nach seinem Tod verschwunden, damit niemand etwas nachvollziehen kann…

    Und übrigens: Auf Euch warten nicht 72 Jungfrauen (wo sollten die auch herkommen?), sondern deren Mütter!! Ein schönes Leben danach wünsche ich Euch …

  13. p.müller said, on May 18th, 2008 at 9:36 am

    Herr Ecclestone - tun Sie etwas Gutes in Ihren Leben - setzen Sie sich für die Tiere in der Türkei oder noch besser für alle Tiere ein! Tun Sie Gutes mit Ihren vielen Geld. Es wird auf Sie zurück kommen…..

  14. Linnenbach Birgit said, on May 19th, 2008 at 6:23 am

    Also das war doch ein abgekartertes Spiel ,
    wir lassen mal einen Hund über die Fahrbahn laufen ,
    dass die ganze Welt das sieht ,wurde ja live übertragen ……
    clever clever Herr Egul ,
    aber wir haben es durch schaut …….
    War ne tolle Geste bravo ……
    Jetzt könne sie kommentieren ,
    wir wissen gar nicht mehr wohin mit den Hunden ,
    es ist schon soweit dass Formel 1 Fahrer in Gefahr sind …..
    Wie weit wollen sie noch gehn …..
    Gut dass Herr Schumacher nicht mehr fährt,
    aber vielleicht Hat Corinna Schumacher das gesehn?????
    Ich denke es wird Gerechtigkeit geben ……..
    Ich schäme mich dass ich 1996 in der Türkei Urlaub machte ……
    Mein tiefstes mitgefühl widme ich der Türkei …….tiefer kann man nicht mehr sinken…..

    Ich werde die Türkei nicht mehr betreten ,
    es sei denn ich besuche das toole Tierheim,
    wo ja alles in Ordnung ist .
    Mit freundlichen Grüssen …Linnenbach Birgit

  15. Dora Hardegger said, on May 19th, 2008 at 10:09 am

    Zum grossen Glück haben wir noch nie im Leben Urlaub in der Türkei gemacht!
    Aber um den Tieren zu helfen und die wenigen Tierschützer zu unterstützen, überwinden wir uns, in dieses Land zu reisen. Es ist tragisch, was den Tieren in der Türkei angetan wird, eine Schande!

    Beim nächsten Erdbeben in der Türkei wird sich das Mitleid für menschliche Opfer nach dem gänzlich fehlenden Mitleid und dem barbarischen Umgang mit Tieren in diesem fürchterlichen Land richten. Dafür werden wir gemeinsam mit Tausenden von Tierschützern in Europa sorgen!

  16. Kai said, on May 19th, 2008 at 6:09 pm

    Schade auch. Ich dachte hier wären Leute die sich wirklich einsetzen. Leider lese ich Hassparolen gegen den Islam und die Türkei!?!?
    Nicht von allen, aber sollte nicht auch darauf eingegangen werden.
    Kein Platz für rechte Parolen.
    Macht Urlaub in der Türkei, lernt nette Menschen kennen und unterstützt deren Arbeit im Tierschutz vor Ort.
    Nicht jeder Mohamedaner hat eine Bombe unterm Hemd oder jagd Strassenhunde.

  17. Claudia Benedela said, on May 20th, 2008 at 7:41 am

    Bitte macht weiter und helft den Strassentieren - Ich bin wirklich froh, dass ich diesen Unfall nicht gesehen habe. Ich frage mich nur immer wieder: den Österreich GP gibt es nicht mehr, weil die Strecke nicht mehr zeitgemäß war, die Fahrbahn nicht mehr in Ordnung, die Luft zu feucht, die Temperatur zu kalt …. dafür aber werden weiter GP in Städten veranstaltet, wo Leute herumlaufen, die Strassenzüge viel zu eng sind,… - was mag wohl der Hintergrund sein - ich wage mal zu behaupten, dass dort mehr Geld bezahlt wird …. Und allgemein: Tiere werden von Menschen misshandelt und da spielt es wirklich keine Rolle, ob das Mohamedaner sind oder Christen oder Gläubige anderer Religionen - es sind die brutalen, grausamen Menschen, die das anstellen und nicht die Religion!

  18. Resie Bühler said, on May 26th, 2008 at 9:45 pm

    ich schließe mich kai an, es gibt auch viele türken denen tierschutz ein begriff ist

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