DAS MASSAKER VON BEYKOZ

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Muharrem Ergul, the Killer von Beykoz. Neues Beweismateral aufgetaucht!

with 7 comments

Der Tag fing mit einem Anruf am frühen Morgen an.

Einer unserer Kontaktleute bei der Presse rief uns an, um uns anzukündigen, dass einige beispiellose Dokumente durchgesickert seien, die eine direkte Verbindung herstellen zwischen Muharrem Ergul, dem Killer von Beykoz, und dem entsetzlichen Massaker an Hunden, das dieses Jahr in der Region Istanbul stattfindet.

Offensichtlich wurde jemand, der an den Morden beteiligt war, mit den Gewissensbissen nicht mehr fertig und beschloss, die Dokumente zu veröffentlichen.

Dies ist der endgültige Beweis, dass Muharrem Ergul die Presse, die Öffentlichkeit und, was noch bedeutender ist, die Gerichte belogen hat, und das bereits von Beginn dieser Angelegenheit an.

Was Sie hier sehen, sind Hinrichtungsbefehle. ILTILAF EKIBI heißt wörtlich IST/SIND ZU TÖTEN.

Wir haben die Namen der Henker: Husseyir Atasever, Yasar Duman und Husamettin Palabiyir. Wir haben sogar das Kennzeichen des Fahrzeuges: 34 GT 608.

Die Befehle wurden den Henkern durch die verantwortlichen Leute in der Gemeindeverwaltung erteilt. Die Hinrichtungen wurden rasch ausgeführt, manchmal durch Gift, andere, wie auf untenstehenden Bildern zu sehen, durch mehrere Schüsse in Kopf und Körper.

In diesem Fall wurden wir vom Angestellten eines Villenbesitzers kontaktiert, der sich über ein städtisches Fahrzeug beschweren wollte, das normalerweise Hunde im Wald aussetzt. Diesen unglücklichen Hund trafen 5 Schüsse, 3 in den Kopf, 2 in den Körper. Sein Leichnam wurde zurückgelassen, um zu verrotten und von Füchsen und Schakalen aufgefressen zu werden.

Alle diese Dokumente befinden sich nun in den Händen der Behörden und werden in einem Gerichtsverfahren verwendet werden.

Was wird Muharrem Ergul jetzt machen? Mehr als eine Vermutung ist, dass er fortfahren wird mit dem, was er am besten kann… Lügen und Morden, das heißt, bis ihn die Gerechtigkeit ereilt.

Rufen Sie Muharrem Ergul an unter +90 533 / 664 70 58 oder schicken Sie ihm eine e-mail an mergul@beykoz.bel.tr.

Sagen Sie ihm, dass Sie die Beweise gesehen haben, die ihn mit all diesen Morden in Verbindung bringen. Sagen Sie ihm, er wird nicht in der Lage sein, noch lange weiter zu lügen.

P.S.: Wir haben das Kennzeichen 34 GT 608 auf der Verkehrsseite der gov.tr website eingegeben. Über diese Datenbank können Sie alles über ein bestimmtes Fahrzeug herausfinden, einschließlich dessen, ob es gestohlen wurde, etc. Demnach ist 34 GT 608

Marke: DE SOTO
Baujahr: 2002
Kaufdatum: 23. Januar 2002
Farbe: blau
Registriert in Beykoz

Für dieses Auto sind auch noch Steuerzahlungen offen. Wie wir aus den „Weiteren Anmerkungen“ ersehen können, hat das Steueramt Beykoz am 9. April 2008 einen Befehl zur Beschlagnahme dieses Autos erteilt. Also handelt es sich bereits jetzt um das Fahrzeug eines Kriminellen! Wenn das Auto irgendwo geschnappt wird, erfolgt seine Beschlagnahme durch das Finanzamt!

Unglaublich… Was kommt als nächstes? Es sieht so aus, als fände man, je tiefer man gräbt, umso mehr Dreck an diesem Kerl… Das hört nie auf! Ein richtiger Gauner, meine Damen und Herren dieser Muharrem Ergul, Bürgermeister von Beykoz.

7 Responses

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  1. ICH HOFFE VON GANZEM HERZEN DAS ES IHM NUN AN DEN KRAGEN GEHT
    DIESE BEWEISE KANN ER NICHT MEHR WEG LÜGEN
    ICH MÖCHTE NICHT SCHREIBEN WAS ICH FÜHLE UND DENKE ÜBER ERGUL
    ICH KÖNNTE KOTZEN

    NADINE

    August 4, 2008 at 7:07 pm

  2. ” Man kann gar nicht so viel essen, wie man kotzen möchte ”
    Zitat von Max Liebermann

    Ingo

    August 5, 2008 at 7:44 am

  3. Irgendwann müssen sie , Herr Ergül für alles ,was sie bis jetzt getan haben
    bezahlen,ich hoffe nur das,das bald sein wird!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1
    Sie sind zu vergleichen mit einer Zecke(unnütz,Blutsauger,Krankheitsübertträger u.s.w.)

    Sabine Nowack

    sabine nowack

    August 7, 2008 at 11:59 pm

  4. Es macht mich so unendlich traurig, dies alles zu lesen. Ich habe selbst seit 4 Jahren einen Hund aus der Türkei, den ich aus dem Tierheim in Andernach geholt habe. Er ist so ein wunderbares Tier! Wie kann man nur so unmenschlich sein?! Muharrem Ergul hat es nicht verdient Mensch genannt zu werden. Ich möchte ihn auch nicht als Hund bezeichnen, denn das wäre eine Beleidigung für diese tollen Tiere!
    Was mich auch noch maßlos betrübt, ist die Passivität der Tierschutzorganisationen in Deutschland zu diesen Vorgängen. Es gibt kaum Stellen, wo man darüber etwas liest. Das beschämt mich sehr.

    Reinhard

    August 11, 2008 at 9:42 am

  5. da muss ich Reinhard beipflichten !!!!
    so geht es mir auch !!!
    Ich habe unzählige Tierschutzorganisationen angeschrieben.
    Die Wenigsten haben geantwortet :-(
    Es ist mehr als beschämend !
    Wir suchen noch dringend aktive Menschen, die helfen wollen, den
    Tierschützern in Beykoz zu helfen !
    Bitte meldet Euch !
    http://www.strassenhunde-beykoz.com

    Conny Krieger

    August 13, 2008 at 1:34 am

  6. Guten Tag !
    Zur Information!!:
    Stand: 26.08.2008
    Kontakt: Magdalena Scherk, 07156 – 1782822

    Gerlingen – PETA Deutschland Mitarbeiterin
    Magdalena Scherk kehrt von Ihrem Aufenthalt
    aus Mülheims Partnerstadt Beykoz in Istanbul
    zurück – im Gepäck erdrückendes Fotomaterial,
    welches die unwürdigen Lebensbedingungen der
    herrenlosen Hunde in Beykoz dokumentiert.
    Umgehend wurde der Aufenthaltsbericht der
    PETA-Mitarbeiterin an Frau
    Oberbürgermeisterin Mühlenfeld gesandt mit
    der Bitte, sich dem Leid der Tiere anzunehmen
    und den Bürgermeister Beykoz, Herr Muharrem
    Ergül, zum sofortigen Handeln aufzufordern.

    Schon seit Wochen erreichen PETA Deutschland
    e.V. Horrormeldungen aus Beykoz, im
    Speziellen auch aus dem Tierheim des
    gleichnamigen Stadtteils. Hunde sollen zu
    Hunderten in die Wälder „entsorgt“ werden,
    das Tierheim gleicht einem Todeslager in dem
    die Hunde nicht versorgt werden. Das im
    Stadtteil Beykoz von PETA Deutschland e.V.
    gesammelte Material bestätigt die Vorwürfe
    der Türkischen und auch Deutschen
    Tierschützer.

    „Der Hunde entledigt man sich routinemäßig in
    den Wäldern des Stadtteils um sie dort einen
    qualvollen Hungertod sterben zu lassen“, so
    Magdalena Scherk von PETA Deutschland e.V.
    „Das Tierheim, welches eigentlich der
    Rehabilitation der Tiere dienen sollte,
    erfüllt keinerlei Funktion – die Zustände in
    diesem sind unwürdig und die Tiere in einem
    erbärmlichen physischen und psychischem
    Zustand“.
    Die Stadtteilverwaltung erhofft sich mit
    diesen Methoden der Überpopulation von Hunden
    Herr zu werden. Das allerdings nichts anderes
    als das Gegenteil der Fall ist und im
    höchsten Maße Tierschutzwidrig gehandelt wird
    scheint die Behörden nicht zu interessieren.

    „Wir bitten Oberbürgermeisterin Mühlenfeld,
    Verantwortung zu übernehmen“, so Scherk
    weiter. „Als Partnerstadt sollte neben den
    wirtschaftlichen Interessen auch soziale
    Verantwortung getragen werden.“ Dem Schreiben
    an Frau Mühlenfeld wurde in Beykoz
    gesammeltes Fotomaterial beigelegt, welches
    jeden mitfühlenden Menschen zum Handel
    bewegen würde. Trotz der Brisanz des Themas
    wartet PETA Deutschland e.V. noch auf die
    Stellungnahme und erste Handlungsschritte der
    Oberbürgermeisterin.

    Nachzulesen bei Peta.de

    Herr Ergül,wäre es spätestens jetzt, nicht angebracht hierzu Stellung zu nehmen??
    Oder, haben sie etwa nicht den Mut dazu !!!
    Warten sie nicht zu lange damit ,Herr Ergül !!!!!!!!!!!!!

    Sabine Nowack

    sabine nowack

    August 28, 2008 at 10:34 am

  7. MUT? Sabine…was verlangst Du denn von solch einem armseligen Menschen??

    Ich bin mir sicher, Herr Ergül – Sie wissen noch nicht einmal, wie dieses Wort geschrieben wird.
    Aber Sie werden irgendwann vor Gericht stehen und sich verantworten müssen dafür, dass Sie Ihre “Macht” mißbraucht haben und dies immer noch tun.
    Ihr Land wird sich Ihre Unbeliebtheit in der Welt und die damit verbundenen ständigen Beschwerden über Sie nicht mehr lange ansehen wollen.
    Mein früherer Chef bekam einmal gesagt: “mit SO ETWAS wie Ihnen hat man früher die Löcher in der Wand zugegipst”…ich habe Anlass, dies auch von Ihnen zu denken.
    Mir ist klar, dass Sie JETZT nicht mehr umkehren können. Dennoch wäre diese Haltung die einzig mögliche, die uns wenigstens noch einen Deut Respekt abringen könnte.
    Aber so wird es nicht kommen. Sie werden nicht von uns einzelnenTierschützern und Tierfreunden in die Knie gezwungen werden, sondern von einem Zusammenschluß von Tausenden und Abertausenden. Ihre Regierung wird handeln müssen, um ihr Gesicht vor der übrigen Welt zu wahren und keine Einnahmeverluste hinnehmen zu müssen.
    Sie sind verantwortlich für diese Situation. Nehmen Sie Ihren Hut, Herr Ergül, bevor Ihnen dieser von anderen Personen abgesetzt wird.

    Geli Beil

    September 6, 2008 at 12:58 pm


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